mit Phillip Rosen von Logiscool, Hamburg. Eine Kooperationsveranstaltung von PHÄNOMENTA und Jugend forscht.

Mit einem bunten Bausteinprinzip wird Kindern das Programmieren spielerisch näher gebracht. In dieser Kooperationsveranstaltung von PHÄNOMENTA und Jugend forscht werden Fünftklässler auf spielerische Art in die Computerprogrammierung eingeführt. Sie lernen durch ein buntes Bausteinprinzip kleine Programme zu schreiben, zum Beispiel für ein eigenes Spiel oder eine andere Anwendung.

Bericht der Klasse

Die Klasse 5b, Herr Habich und Herr Kühn waren am 20.03.2019 in der Phänomenta Bremerhaven auf der Veranstaltung „Programmieren leicht gemacht“ anlässlich des 1. MINT Tags im Bundesland Bremen.

Wir haben unter Anleitung von Programmierern gelernt, wie man Computer programmiert und selber Spiele erstellt. In unserem Spiel ging es um einen gefräßigen Roboter, der nicht genug Pizzas essen konnte. Im Anschluss daran haben wir unsere Spiele auch direkt ausprobiert und gespielt.

Nach einer Frühstückspause hatten wir die Gelegenheit, die Ausstellung der Phänomenta anzusehen und verschiedene Stationen zu erkunden. Es gab einen Fotoraum, in dem Schatten an der Wand einzufrieren schienen und wir mit Taschenlampen zeichnen konnten. In einem anderen Raum wurde gezeigt, wie eine Kamera funktioniert. Außerdem gab es zwei sich gegenüber stehende Spiegel, in denen man sich tausendmal selbst sehen konnte, einige Knobel- und Geschicklichkeitsspiele und vieles mehr.

Wenn auch ihr Interesse an Naturwissenschaft habt, können wir Euch einen Besuch der Phänomenta bestens empfehlen!

Meinungen einiger Schülerinnen und Schüler:

Gino: „Mir hat das Programmieren am PC gefallen, wir haben mit Bausteinen unser eigenes Spiel gemacht. Die umgekehrte Wand fand ich interessant, dass sie es hingekriegt haben, was draußen passiert, umgekehrt auf die Wand zu projizieren. Mit Taschenlampen an die Wand zu malen und wenn man klatscht, werden Fotos gemacht, fand ich richtig gut.“

Jakub: „Selber ein Spiel zu programmieren hat mir viel Spaß gemacht. Der Dunkelraum auf der Phänomenta, wo unsere Schatten eingefroren sind, hat mir gefallen.“

Kevin: „Programmieren am Computer zu lernen war wirklich interessant und hat viel Spaß gemacht. Ich würde es gerne nochmal machen und außerdem empfehlen! Die Betreuer waren sehr nett!“

Maxim: „Die Ausstellung in der Phänomenta war interessant. Vor allem der Apparat, wo ich auf einen Knopf gedrückt habe und ein Metallring nach oben geschnellt ist.“

Naemi: „Das Programmieren hat mir Spaß gemacht. Wir haben ein Spiel aus Bausteinen programmiert. Außerdem fand ich die Phänomenta toll!“

Vivien: „Computerspiele selber zu gestalten war richtig cool. Mein Roboter war erst links in der Ecke, aber als ich auf Play gedrückt habe, war er verschwunden! Den fliegenden Ball mit Ventilator fand ich spannend!“

Alina: „Mir hat es gefallen, ein Spiel zu programmieren. Ich fand den schwebenden Ball und den Raum, wo wir mit Taschenlampen gemalt haben, cool!“